Restauration einer Mamod (R) Dampfmaschine

 

 

Die Maschine wurde für ca. 50 Euro über ein Auktionshaus online ersteigert. Für die Restauration wurden insgesamt 20 Euro an Farbe und Hilfsmittel ausgegeben. Der Kessel wurde mit einer Schleifpaste wieder auf Hochglanz poliert. Die Einheit musste komplett zerlegt werden. Die schieberlose, oszillierende Maschine lief auf Anhieb mit Pressluft zur vollsten Zufriedenheit.

Das Kesselhaus sowie die Bodenplatte mussten komplett abgebeizt und neu lackiert werden. Beim Kesselhaus wurde innen und außen mit einem hitzefesten Ofenlack lackiert.

Im Anhang sind  13 Fotos vor und nach der Aufarbeitung zu sehen. 

 

 

Die Maschine von im Anlieferungszustand

 

 

Seitliche Perspektive vor der Aufarbeitung

 

 

Weitere Perspektive vor der Aufarbeitung

 

 

Hier ist die Maschine bereits komplett zerlegt und wartet auf die Aufarbeitung

 

 

Das Aggregat war die reinste Ölsardine

 

 

Das Aggregat von der anderen Seite.

 

 

Der Kessel wurde gerade poliert und das Brennerhaus abgeschliffen. Das Logo wurde original belassen.

 

 

Das Aggregat wird hier schon wieder an die  Dampfzuleitung angelötet. Hierzu ist zu beachten, dass die Hitze nicht den Lack erreicht, daher die Hilfskonstruktion aus Holz.

 

 

Das gute Stück nach der Endmontage in verschiedenen Perspektiven zeigen die folgende Bilder.

 

 

 

 

 

 

 

Es hat Spaß gemacht, dieses rare Stück wieder aufzuarbeiten. Ich möchte an dieser Stelle nicht verschweigen - die Grundplatte habe ich 4 mal lackiert und wieder in Aceton gebadet, bis mir das Ergebnis gefallen hat. 

 

      

 

 (R) Eingetragenes Warenzeichen der Firma Mamod

 
Fotos und Text: Jürgen Herberger